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Bilder im Blog mit Adsense Anzeigen überlagern – Geld verdienen mit Bildern!

14. März 2011

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Wenn man hin und wieder auf eine Werbeanzeige klickt, dann hat das durchaus nicht nur negatives zur Folge. Da ich immer wieder auf der Suche nach neuen Anbietern bin, um den Blog zu monetarisieren, schaue ich mir manche Blogs ganz genau an.

So bin ich auf einem Blog auf den Anbieter Pixazza aufmerksam geworden. Dieser bietet einen Service an sogenannte Overlay Anzeigen in die eigenen Bilder zu integrieren. Wir kennen das schon von den YouTube Partnern, die ihre Videos ebenfalls mit Adsense Anzeigen überlagern. Diese Technik steht nun auch für Bilder zur Verfügung.

Geld verdienen mit Bildern – Geht das?

Ich kann keinerlei Aussage über die CTR machen, aber im Grunde waren für den Einbau dieses Anbieters für mich genau drei Dinge wichtig:
geld verdienen mit Bildern

  • Es ist einfach einzubauen und der Rest geht automatisch
  • Besucher richten ihr Augenmerk auf Bilder mehr als auf Text
  • Die Anzeigen sind nicht störend

Der Einbau des einzeiligen Scripts im Thesis Theme ist wirklich ein Kinderspiel, da Thesis wirklich sehr einfach zu handhaben ist und Scripts den Weg ohne große Probleme weist. Das ein Besucher sich lieber ein Bild ansieht als zig Zeilen Text zu lesen ist altbekannt und kann jetzt auch sinnvoll genutzt werden. Wichtig war mir persönlich, dass die Anzeigen nicht störend sind, denn ich mag nichts weniger als aufdringliche Werbung wie zum Beispiel Layer.

Welche Bilder können Geld verdienen?

Grundsätzlich kann jedes Bild mit einer Anzeige überlagert werden. Aber Pixazza hat da im eigenen Interesse ein paar Regeln aufgestellt, die meinem Erachten nach auch recht sinnvoll sind. So wird zum Beispiel eine Mindestgröße in Höhe und Breite gefordert. Die genaue Spezifikation im Überblick:

  • Die Bilder sollten mindestens 200 x 200px haben

Die meisten Bilder sind aber so groß, so dass das kein Problem darstellen sollte. Da auch die Anzahl der Bilder unbegrenzt ist, ergeben sich hier schnell sehr gute Möglichkeiten den einen oder anderen Euro mitzunehmen.

Die Anmeldung bei Pixazza

Wie so ziemlich überall gibt man seinen Namen, seine Email und das gewünschte Passwort ein. Wer eine PayPal Adresse hat, sollte diese auch mitangeben, da dann die Auszahlung über PayPal gemacht wird und nicht via Scheck, was meinem Erachten nach wesentlich länger dauern dürfte.

Das Pixazza Dashboard

Loggt man sich bei dem Anbieter ein, den erscheint das Dashboard (siehe Bild). Hier bekommt man einen kurzen Überblick darüber was man bisher verdient hat und sieht auch einige selbsterklärende Statistiken. Recht übersichtlich gestaltet also.

Pixazza Dashboard

Pixazza Dashboard

Das Image Dashboard

Wählt man in der Oberfläche “My Images” aus, dann erhält man einen Überblick über die Bilder, die Pixazza zu Geld machen kann. Man hat zudem die Möglichkeit den Bildern Tags zuzuweisen, die die Auswahl der Werbepartner erleichtern. Die aber Automation bevorzuge lasse ich das sein. Ich denke die Google Anzeigen in den Bildern sind in der Lage sich ihren Bezug zum Content auch über den umfließenden Text zu holen. Bisher ist bei mir noch nicht viel passiert, da ich ja auch erst zwei Tage angemeldet bin.

Pixazza Image Dashboard

Pixazza Image Dashboard

Einbau des Geld verdienen Scripts

Das Pixazza Script ist ein einzeiliges Script, das man bestenfalls im Footer des Blogs einbaut. Dadurch ist es seitenweit verbreitet, was eine Voraussetzung dafür ist, dass jedes Bild gefunden wird und zur Geldquelle werden kann. Der Einbau in den Footer hat einen weiteren Vorteil: Die Seite wird zunächst zu Ende geladen bevor das Script ausgeführt wird. Dadurch haben auch die Besucher keine Nachteile bezüglich der Ladezeit.

Am leichtesten ist der Einbau im Thesis Theme mit dem Openhook Plug-In, da man hier lediglich den Code reinkopieren muss, ohne den Quelltext des Blogs berühren zu müssen.

Fazit

Da ich diesen Anbieter erst seit ein paar Tagen nutze kann ich keinerlei Angaben über die Effektivität und den Verdienst machen. Aber ich sehe sehr gute Möglichkeiten in diesem Anbieter und dadurch, dass es sich um ein automatisches System handelt, kann man ja auch nicht wirklich viel Zeit verlieren, da Administrative Vorgänge komplett wegfallen. Daher kann ich Pixazza nur empfehlen und wünsche euch allen gute Einnahmen. Jetzt anmelden!

Was denkst Du?

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{ 7 comments… read them below or add one }

1 Anna März 14, 2011 um 15:26

Coole Sache aber wie verhält es sich wenn man schon Adsense Anzeigen eingebaut hat? Es darf doch nur eine maximale Anzahl in die Seite, oder?

2 Sascha März 14, 2011 um 15:28

Das trifft bei der Bildwerbung nicht zu. Ich habe drei Anzeigen eingebaut und die Bildanzeigen werden dennoch angezeigt. Google zeigt sowieso nur die maximale Anzahl an.

3 Majeres April 16, 2011 um 09:31

Der Dienst ist mit Vorsicht zu genießen. Er führt dazu, dass ganz schnell der Adsense Account samt Guthaben gesperrt wird.

An die Adsense Regeln wird sich bei der Einbindung leider nicht gehalten. Schaut man hier in der Facebookgruppe “Blogger”. http://www.facebook.com/home.php?sk=group_100615320008827&ap=1

Bei mir ist der Code gleich nach dem ersten Tag wieder rausgeflogen.

4 Sascha April 16, 2011 um 09:53

Danke für den Hinweis – Ich hatte mich auch schon gewundert warum auf einmal so viele Anzeigen möglich sind. Ich hatte mich da an Google selber gehalten, weil normalerweise Überschüssige Anzeigen nicht angezeigt werden.

5 Majeres April 16, 2011 um 09:58

Ich denke, dass diese “Schutzfunktion” seitens Google wegen des Pixzzaza-Scripts nicht greift. Das ist eben mehr als schlecht. Bei einer Grafik im Beitrag ist das noch kein Problem, aber bei einer Serie oder Galerie hat man schnell die A*schkarte gezogen.

6 Sascha April 16, 2011 um 10:07

Naja ich hatte schon vor, demnächst mit mehr Bildern zu arbeiten, und da Google eine wichtige Einnahmequelle ist, habe ich das Script ebenfalls sofort entsorgt. :-)

7 Blogeffekt.com September 29, 2011 um 11:06

Hi Sascha, Pixazza gibt es ja seit einer Weile nicht mehr da es von Luminate “geschluckt” wurde. Hast du damit aussagekräftige Erfahrungen sammeln können? Ich starte gerade einen Test in einem Fotoblog und würde mich über ein kurzes Feedback mit deinen Erfahrungen freuen. Gruß Florian

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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