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Backlinks generieren durch ein kostenloses RSS Verzeichnis Eintrag Tool

16. März 2011

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Immer wieder auf der Suche nach neuen automatisierten Backlinks bin ich auf ein sehr nützliches Tool gestoßen, das automatisch in RSS Verzeichnisse einträgt und dazu noch 33 Services anpingt, die ihrerseits wieder Backlinks generieren.

Die Vernetzung der eigenen Seite im Internet ist wichtig für das eigene Ranking. Soweit so klar. Als Webmaster oder Blogger kann man aber nicht unbegrenzt selber Backlinks generieren. Sicherlich hängt alles von den eigenen Inhalten ab, aber man kann noch so gut schreiben, oftmals bleiben die Verlinkungen aus.

Wer sagt, er würde nicht selber nachhelfen der ist in meinen Augen nicht ehrlich. Es gibt nicht umsonst zahlreiche Plugins, die zum Beispiel das Bookmarking automatisieren sollen. Auch haben viele Webseiten und Blogs ihre Feeds bei diversen Angemeldet um Besucher zu bekommen oder um Backlinks generieren zu lassen. Der wohl bekannteste Anbieter in Deutschland ist „Bloggerei.de“.

Was nützen RSS Verzeichnisse?

rss verzeichnis toolBei vielen RSS Verzeichnissen angemeldet zu sein, kann einer Seite durchaus schaden. Aber einige ausgewählte können durchaus starke Backlinks generieren, vor allem dann, wenn man andere Seite quasi vorschiebt. Ein sehr schönes Beispiel sind Autorennetzwerke wie PageWizz, Pageballs oder Squidoo. Hier kann man nach Belieben eigene Seiten erstellen, mit Inhalten füllen, und auch auf die eigene Seite zurückverlinken.

Dabei ist leider nur PageBalls im deutschsprachigen Raum in der Lage die Links auch DoFollow zu gestalten, weshalb ich mein Hauptaugenmerk einmal darauf lege.

Linkaufbau mit PageBalls

Der Linkaufbau mit PageBalls funktioniert dabei relativ einfach. Man erstellt eine Seite und füllt diese mit einem Text, der Themenrelevant zu unserer Hauptseite sein sollte. In diesen Text baut man zwei vielleicht auch drei Links ein, deren Linktext man selbst bestimmen kann, genauso wie den Ancortext. Auf diese Weise kann man sich starke Backlinks verschaffen.

Leider ist es aber so, dass eine neue PageBalls Seite zwar Linkjuice vererben kann, aber PR ist noch keiner vorhanden. Es gibt allerdings Seiten, die gut verlinkt sind und auch damit kein Problem haben. Und ebensolche Seiten wollen wir erstellen.

linkvendor auswertung

linkvendor auswertung

Der Vorteil an PageBalls ist die sehr gute Seitenstruktur, betrachtet man die Verlinkung. Ich habe einmal via Linkvendor die Links einer meiner Seiten geprüft und heraus kam, dass von der Seite selber nur 17 Links nach Außen(extern) waren, von denen 13 das Nofollow Tag hatten. Lediglich 4 ausgehende Links hatten das Follow Tag. Diese 4 Links hatte ich selber gesetzt. Insgesamt waren es 41 Links von denen 18 das NoFollow Attribut besitzen, also für Google keinen Linkjuice vererben können.

Was bedeutet das?

Im obigen Beispiel kann man sehr schön eine Rechnung aufstellen. Angenommen wir bekommen einen PR6 Backlink auf diese Seite. Dieser würde durch die DoFollow Links weitervererbt werden. Dabei handelt es sich um 23 Stück. Wir müssen also um den PR pro Link zu berechnen, den PR durch die Anzahl der Links teilen. Das wäre 6/25 PR pro Link. Das macht 0,24 PR pro Link. Da ich in meinen Blog zwei Links gesetzt habe, ist das eine gesamte PR Vererbung von 0,48.

Und jetzt kommt das RSS Feed ins Spiel

PageBalls hat für jeden seiner Autoren ein eigenes RSS Feed, das man beliebig verteilen kann. Der Vorteil liegt darin, dass man in der Tat alle dort geschriebenen Artikel im Netz verbreiten kann und auch ein wenig Linkjuice durch die entstehenden Backlinks bekommt. Dabei funktioniert der PR bei Pageballs genauso wie überall auch: Je mehr Backlinks, die qualitativ hochwertig sind, desto eher steigt der PR der Seite.

Wir verteilen unser Feed nun auf nur 8 Verzeichnisse, die dafür besonders hochwertig sind und pingen zeitgleich 33 Services an, um die Feed Sammler noch weiter zu verstärken.

Und hier kommt das RSS Tool

Das System sendet und postet nach Zufallsprinzip in die RSS Verzeichnisse. Dazu könnt ihr eure Verbreitung der Eintragung nachprüfen, dort bekommt man sogar nach jeden Submit einen ausführlichen Bericht.

Hier geht’s zum Tool: IMT-RSS-Submitter

Es gibt 8 RSS Verzeichnisse in diesem Netzwerk. Dort werden deine Feeds in
• 6 verschiedene “Class A IPs”
• 7 verschiedene “Class B IPs”
• 8 verschiedene “Class C IPs”

Voraussetzung für die Nutzung
1. registriert euch ins Seo Forum
2. gebt einfach die URL eures Feed an
3. wählt einen aussagekräftigen Titel
4. wählt eine passende Kategorie
5. wählt die Anzahl der Verzeichnisse
6. dann einfach auf das Submit-Button klicken

Dieses Tool erleichtert die Arbeit um den Linkaufbau enorm. Ein weiterer Vorteil an Autorenseiten ist, dass man am Umsatz beteiligt wird, dass heißt man verdient nebenbei auch noch Geld. Ein bisschen Setup und schon kann man sich über zwei Effekte freuen: Geld und Backlinks. Was nun wichtiger ist spielt dabei aber keine Rolle denke ich.

Weitere Seiten

Es gibt noch weitere Seiten, wie zum Beispiel Squidoo und Hubpages, die deutsche Texte akzeptieren und DoFollow verlinken. Allerdings ist bei diesen beiden die Anzahl der internen Links enorm hoch. Dennoch eignen sie sich für den Linkaufbau.

Noch ein Tipp: Wenn man sich für den Linkaufbau bei Pageballs entscheidet, dann sollte man aktiv an der Community teilnehmen. Jeder Kommentar wird auf Dein Profil verlinkt, in dem auch Deine Artikel stehen. Es kann also nie schaden.

Was denkst Du?

Glaubst Du, dass man durch solche Seiten Linkaufbau betreiben sollte? Wenn ja warum? Und wenn nicht, warum? Schreib mir!

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{ 6 comments… read them below or add one }

1 Michael August 21, 2011 um 09:49

Hab hier was ganz tolles gefunden, lange Zusammenstellung von etlichen RSS Verzeichnissen. Hilft euch bestimmt bei eurer Arbeit weiter!
http://www.dernachrichtenverteiler.de/all-presseportale.php

2 Jörg Dietrich September 13, 2011 um 10:35

Werde dies gleich mal testen ob es wirklich etwas bring..

3 Markus Wagner September 14, 2011 um 15:31

Interessante Sache, gerade gestern habe ich meinen ersten Artikel bei pageballs verfasst. Die rss-Geschichte werde ich selbstverständlich ausprobieren. Du schreibst aber, daß im deutschsprachigen Raum nur pageballs “dofollow”-Links erlaubt, ich habe hier aber noch einen Kandidaten:
pagewizz (punkt).com, vielleicht ganz interessant zu wissen. ;-)

4 Gerrit Sturm August 15, 2012 um 10:31

@Markus Wagner pagewizz (punkt).com halte ich auch für eine sehr gute Sache. Ich denke, dass einem diese Dienste langfristig viel Arbeit ersparen können und der Zwitaufwand somit erheblich minimiert werden kann.

5 Frank Oktober 8, 2012 um 10:42

Hallo zusammen, danke für den artikel und den Hinweis wie man weitere Backlinks generieren kann über diese ( ich nenn Sie mal so ) landing Page.

Eine Frage habe ich aber auch dazu, wenn du beispielsweise einen eigenen Blog betreibst, ist es dann nicht sinnvoll diesen über den Submitter einzutragen? Oder geht es hier vielmehr um den Doppeleffekt, also das mit dem Geldverdienen und Linkaufbau?

6 Thomas März 2, 2013 um 11:39

funktioniert das nach den ganzen Google Updates noch immer ?
Würdet ihr das weiter empfehlen ?

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    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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