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5 Tipps um die Absprungrate zu minimieren – Bounce Rate im Griff

14. März 2011

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Traffic ist wohl der bedeutendste Faktor für den Erfolg eines Blogs. Die Bounce Rate, also die Absprungrate zu minimieren ist sehr schwer, aber nicht unmöglich. Ein paar Tricks, die bei mir sehr gut funktioniert haben, möchte ich euch hier mal zeigen.

Zunächst einmal sei gesagt, dass die momentane Absprungrate meines Blogs bei unter 40% liegt. Da er aber noch recht neu ist, kann sich das noch dramatisch ändern. Um dem vorzubeugen oder gar eine Verbesserung zu erreichen, habe ich mir folgendes überlegt.

Die Bounce Rate ist der beste Faktor um zu analysieren wie aktiv ein Besucher auf meiner Seite ist. Die Absprungrate zeigt eine prozentuale Anzahl der Besuche und schlussendlich auch wie viele Artikel ein Besucher geöffnet hat. Es gibt aber auch Besucher, die den Blog sofort wieder schließen ohne etwas gelesen zu haben. Es liegt also an mir, wie ich die Besucher begrüße und in meine Artikel lenke.

bounce rate Absprungrate

Wie sprunghaft sind Deine Besucher?

Design und Ladezeit

Der erste Eindruck ist meist der richtige, das gilt im Leben aber auch beim Bloggen. Das erste was der Besucher zu sehen bekommt, wenn er deinen Blog besucht ist die Ladezeit und das Design Deines Blogs. Wenn man seinen Blog promotet, egal wo, dann sollte man sicherstellen, dass er erreichbar ist und auch die Ladezeit sehr gering ist. Andernfalls kann man sehr schnell neue Besucher verlieren. Das Design ist ein weiterer Aspekt um den Blog für Besucher attraktiv zu machen, such Dir ein professionelles Theme.

Bevor ich auch nur eine einzige Änderung an meinem Theme vorgenommen hatte, lag meine Bounce Rate bei ungefähr 52%. Nachdem ich das Thesis Theme installiert hatte, sank sie um ganze 5%, was ich aufgrund der wenigen Beiträge schon enorm fand. Der zweite Schritt war das Design. Nachdem ich hieran geschraubt hatte, hatte ich dauerhaft eine Absprungrate von ungefähr 45%. Und das obwohl nicht mal 50 Artikel Online sind.

Leicht zu lesende Artikel

Viele Blogger schreiben Artikel und verzichten dabei auf Unterpunkte. Der ganze Artikel liest sich dann wie eine Zeitung. Wenn nun aber jemand einen Blog besucht und eine Lösung hinter der Überschrift vermutet, dann wird er nicht so viel Zeit in den Artikel investieren wollen. Die Lösung liegt hier darin, den Artikel so zu gestalten, dass er scannbar ist. Das heißt man nutzt Listen und Überschriften (H2,H3,H4). Auch das „fett“ schreiben der wichtigsten Textabschnitte hilft dem Besucher schneller durch einen Text zu finden und dennoch die wichtigsten Punkte zu erkennen.

Wege aufzeigen

Man sollte jedem Besucher einen Weg zeigen. Wohin nach dem Artikel? Bestenfalls integriert man Links zu relevanten Themen im eigenen Blog. So zeigt man dem Leser, wie er weitere Informationen zu dem von ihm gesuchten Theme erhält. Eine der Besten Möglichkeiten um die Bounce Rate zu senken. Auch gut ist die Anwendung von internen Links um die eigene Verlinkung und das Ranking zu stärken.

Einfache Navigation

Im Blog selber sollte man die Navigation so einfach wie möglich gestalten. Ein Besucher sollte sich nicht fragen sollen wie er auf die nächste Seite des Blogs kommt. Wenn er nicht das bekommt, wonach er gesucht hat, wird er den Blog auf schnellstem Wege wieder verlassen. Das Plugin related Posts ist da sehr schön, weil es ähnliche Artikel direkt unter dem Beitrag anzeigt.

Suchfeld und relevante Links

Viele Besucher eines Blogs benutzen die interne Suche um Artikel zu finden. Wenn die Suche gut platziert ist wird sie auch genutzt. Wenn Du Deine Bounce Rate senken möchtest, dann ist die Such Box genauso Pflicht wie die relevanten Links.

Relevante Links in den Artikeln können zweierlei beinhalten: Zum einen können das interne Links sein, die auf eigene Artikel oder ganze Kategorien verweisen, zum anderen können das externe Links sein, die auf Artikel in anderen Blogs hinweisen.

Die Absprungrate zeigt wie viele Leute Deinen Blog mögen und sich auch mit anderen Artikeln auseinandersetzen. Besonders gut, um eine niedrige Bounce Rate zu erreichen sind Artikel Serien, die untereinander gut verlinkt sind, denn wie es weitergeht interessiert viele Leser.

Jetzt Du

Vergiss bitte nicht, Deine Erfahrungen zur Absprungrate zu teilen und schreib mir, wie wichtig ist sie für Dich und wie gehst Du vor um sie zu senken?



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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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