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Texter und Autoren können bei Pageballs Geld verdienen!

28. Februar 2011

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pageballs-logo Geld verdienen als Autor mit PageballsPageballs ist eine weitere Plattform auf der man als Autor Geld verdienen kann. Ähnlich wie bei PageWizz erstellt man Seiten mit einem Artikel und wird direkt an den Werbeeinnahmen beteiligt.

Dabei gelten die gleichen Prinzipien wie auf den ähnlichen Plattformen PageWizz und Squidoo. Die Art und Länge des Textes sowie das Thema sind frei wählbar und man ist an nichts gebunden. Im Gegensatz zu PageWizz hat man bei Pageballs allerdings nicht die Möglichkeit Affiliate Links zu platzieren.

Welche Art von Texten schreibt man auf Pageballs

Wie bereits erwähnt ist die Thematik frei wählbar. Der Inhalt des Textes darf natürlich nicht irgendwo kopiert sein, sondern muss aus eigener Feder stammen. Dazu empfiehlt es sich, die Texte mit einer maximalen Keyworddichte von 2-7% zu schreiben, damit sie für den Leser lesbar bleiben und trotzdem gefunden werden können. Für die Länge des Textes kann man eigentlich keine Empfehlung aussprechen, ich persönlich bevorzuge Texte mit einer Länge von mindestens 400 Wörtern, aber bei gut recherchierten Themen die zusätzlich einen hohen Informationsgehalt haben, ist es ein leichtes über 1000 Worte zu kommen. Die Thematiken werden ganz unterschiedlich von der Community aufgenommen und es bleibt abzuwarten welches Thema den Vorzug bekommt.

Wie verdient man auf Pageballs

Das Konzept ist das gleiche wie bei PageWizz. Man erstellt eine Seite und wird mit 50% an den Werbeeinnahmen beteiligt. Die Partner sind hier Google Adsense und das Amazon Partnernet. Einen Amazon Baustein kann man selber auf der Seite einbauen und Google Adsense wird automatisch eingebaut, da es im Template verankert ist. Man benötigt also, wie bei den anderen Plattformen auch ein kostenloses Adsense Konto sowie ein Konto beim Amazon Partnernet. Beide einzurichten ist nicht besonders schwer und wird hier im Blog etwas später noch erklärt.

Pageballs bietet zusätzlich noch „Spenden“ als Option an, das heißt nicht gewinnorientierte Autoren können ihre Einnahmen spenden. Allen anderen wird das verdiente Geld für ihre Texte auf das eigene PayPal Konto überwiesen. Trägt man keines ein, wird das verdiente Geld gespendet. Die Anmeldung bei PayPal ist kostenlos und auch nicht sehr aufwendig. Allerdings solltet ihr vermeiden euch die ersten zehn Euro auszahlen zu lassen, da PayPal dafür Gebühren verlangt. Wartet lieber bis sich ein etwas höherer Betrag angesammelt hat.

Pageballs bietet Vorteile für Blogger

Genau wie auch PageWizz bietet Pageballs die Möglichkeit Links in den Text einzubauen, was für einen Blogger natürlich eine willkommene Möglichkeit ist, die eigene Domain weiter zu stärken. Nicht nur die Popularität wird erhöht, sondern der eigene Blog kommt auf einer weiteren Seite ins Gespräch und kann über Pageballs weitere Besucher ran ziehen. Und nicht vergessen: Je höher der Traffic, desto höher sind auch die eigenen Einnahmen. Wichtig ist aber in erster Linie, dass sich durch Pageballs weitere Themenrelevante Backlinks aufbauen lassen.

Pageballs im Test – Texten und Geld verdienen

Auf der Pageballs Seite selber habe ich einen Artikel von jemandem gelesen, der rund 50€ nach 6 Wochen dort verdient hat. Dabei handelt es sich um einen Autor, der mittlerweile 170 Texte dort verfasst hat, die meiner Meinung nach minderer Qualität entsprechen. Ich habe vor bei Pageballs, genau wie bei PageWizz und Contentworld rund 100 Texte verschiedenster Thematik dort zu veröffentlichen. Dann werde ich rund 2 Monate warten und schauen wie sich die Einnahmen dort entwickeln. Selbstverständlich werde ich euch darüber informieren.

Fazit: Pageballs ist nun die dritte Plattform im Bunde, auf der sich mit einfachsten Mitteln Geld als Autor verdienen lässt. Dabei ist es relativ einfach, weil fast alles automatisch abläuft. Das interessante an solchen Plattformen ist, dass sich relativ leicht ein passives Einkommen aufbauen lässt, über dessen Höhe ich zwar nicht sagen kann, was sich aber durchaus lohnen könnte. Wie man nun seine eigenen Texte in den Serps nach oben bringt, damit sie auch oft besucht werden, werde ich anhand einiger Artikel aufzeigen, die ich später noch veröffentlichen werde. Mein Schlussgedanke: Pageballs ist eine Anmeldung wert und ich denke mit Zeit wird sich dort auch ein kleines Einkommen aufbauen lassen.

Was denkt ihr? Lohnen sich solche Plattformen? Habt ihr dort schon Geld verdient?

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{ 3 comments… read them below or add one }

1 Maggus Mai 9, 2011 um 07:35

Hallo! Guter Beitrag. Pageballs gefällt mir gut.- Besser als wikio-experts, die letzte Woche intensiv gestartet sind. Vor allem die beschränkte Vergütung für ein Jahr finde ich echt bescheiden bei wikio-experts. hab mal einen Schnellcheck gemacht. Wen es interessiert: http://www.serioese-heimarbeit.info/wikio-experts.
50% Werbevergütung bei pageballs ist nicht all zu hoch, aber auch nicht schlecht. ich habe mich mal angemeldet und werde das ganze prüfen. Grüße

2 Sascha Mai 9, 2011 um 08:30

Bin gespannt was Du zu berichten hast.

3 jan Januar 9, 2013 um 14:10

Und was ist denn nun raus gekommen, wieviel hast du denn verdient, denn ist ja jetzt schon eine ganze Weile her das du den Test machen wolltest

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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