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Bannerblindness mit dem WordPress Plug-In Wp-Ads umgehen

24. Februar 2011

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Das Phänomen Bannerblindness beschreibt einen Umstand, der die User des Internets und ihre Reaktion auf die geschaltete Werbung betrifft. So gibt es viele Formate und dabei oft und gerne genannt das Format 468x60px, die vom Gehirn des Betrachters einfach ausgeblendet werden und quasi kein Bestandteil der Seite mehr sind, weil sie einfach nicht wahrgenommen werden. Dadurch gehen viele Einnahmen für den Werbetreibenden verloren und diese versuchen mit vielen neuen Formaten dieses Problem zu umgehen.

Auch für uns als Blogger stellt Bannerblindness ein Problem dar. Man kann sich sehr viel Mühe geben und sehr viel Zeit investieren um vernünftig die Werbung in den eigenen Blog zu implementieren. Das Problem ist aber auch hier, das fehlende Abwechslung irgendwann dafür sorgt, dass die Werbung quasi ausgeblendet wird. Nur um das gerade noch zu erwähnen: Ich spreche hier nicht von Layer Ads, die finde ich persönlich sehr nervig und werde sie auch nie einsetzen. Die Rede ist von althergebrachter Anzeigenwerbung ohne aufdringlichen Schnick Schnack.

Plug-In Wp-Ads schafft Abhilfe

Damit man nicht permanent die Anzeigen selber austauschen muss, gibt es einige verschiedene Möglichkeiten. Ich habe mich für das Plug-In Wp-Ads entschieden, weil man dieses nicht nur wunderbar konfigurieren kann, sondern auch eine schöne Übersicht über die ausgelieferten Werbemittel erhält. Zum Verständnis: Ein Werbemittel ausliefern, bedeutet nichts mehr als das Anzeigen von Werbemitteln für den Besucher. Sieht ein User eine Werbeanzeige gilt diese als einmal ausgeliefert. Die Summe dieser Auslieferung wird auch als Impressionen bezeichnet.

Was macht Wp-Ads eigentlich?

Dieses Plug-In verwaltet mehrere Anzeigen und teilt diesen Zonen zu. Ein Beispiel: Die Anzeige die sich in diesem Post oben befindet, ist eine Anzeige, die mit Wp-Ads von mir in Zone1 definiert wurde. Ich habe mehrere verschiedene farbliche Formate für diese Anzeige und diese werden abwechselnd eingeblendet. So kann der Besucher für diese Zone genau drei verschiedene Werbemittel ansehen. Dazu kommt die Variation von Google zwischen Text und Bildanzeigen. Genügend Abwechslung also um die Bannerblindness zumindest teilweise zu umgehen.

Wp-Ads zeigt auch im Admin Bereich an, wie oft ein bestimmtes Werbemittel angezeigt wurde. Optimal wäre jetzt noch, wenn dieses Plug-In die Clicktrough Rate (die Klicks im Verhältnis zu den Impressionen) direkt für jede Zone mitausgeben würde. Das ist aber leider nicht der Fall.

Wo bekomme ich Wp-Ads?

Wp-Ads ist ein kostenloses WordPress Plug-In, das man sich wie gewohnt einfach nur herunterladen und installieren kann. Wie man nun aber Plug-Ins installiert werde ich bei Gelegenheit mal erklären. Einmal installiert kann man auch sofort mit dem Einbau der Anzeigen beginnen. Ich möchte noch kurz vorrausschicken, das Wp-Ads auch ab und an mal eine Css Deklaration vertragen kann, damit das Ganze auch vernünftig aussieht.

Installation von Wp-Ads

Die Installation ist wie gesagt denkbar einfach. Plug-In herunterladen, via FTP auf den eigenen Server hochladen und im Plug-In Menü aktivieren. Schon läuft die Sache.

Einrichten von Anzeigen in Wp-Ads

Wenn man sich zum Beispiel einige Google Anzeigen in Variationen anzeigen lassen möchte übergibt man einfach den von Adsense ausgelieferten Code an dieses Plug-In. Wer kann und möchte kann sich um diese Anzeige noch ein DIV legen, damit man die Anzeige auch vernünftig positionieren kann. Wie das im Einzelnen funktioniert kann man in folgenden Artikeln nachlesen:
+ Meine Banner-Verwaltung mit WPAds von Peer Wandiger

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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