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Als Online Autor mit Texten Geld verdienen – Tantiemen der VG Wort nicht vergessen!

27. Februar 2011

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Wenn man Online Texte veröffentlicht, die den Zweck haben Einnahmen zu generieren, dann darf man die VG Wort nicht vergessen. Diese zahlt jährlich bis zu 30 € pro Text, sofern bestimmte Auflagen erfüllt sind.

Wie das im Einzelnen funktioniert und wer die VG Wort überhaupt ist, ist in diesem Artikel beschrieben.

Wie verdient ein Autor mit der VG – Wort?

Geld verdienen Autor vg WortAuf ihrer Homepage erklärt die VG WORT: “Zweck des nicht gewinnorientierten Vereins ist es, die ihm vertraglich anvertrauten Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche seiner Mitglieder und Wahrnehmungsberechtigten treuhänderisch wahrzunehmen. Dies bedeutet unter anderem, eine angemessene Vergütung der Autoren und Verlage sicherzustellen und Geld von denjenigen zu kassieren, die das geistige Eigentum anderer nutzen. Die aus zahlreichen Quellen vereinnahmten Gelder werden anschließend nach festgelegten Verteilungsplänen an Autoren und Verlage weitergeleitet.”


Das bedeutet konkret, das von jedem verkauften Gerät mit dem Texte vervielfältigt werden können, wie zum Beispiel Kopierer, Drucker, Faxgeräte oder Scanner ein paar Euro an die VG Wort gehen. Seit kurzem sind auch USB-Sticks abgabenpflichtig, wobei sich die Einnahmen im 10 Cent Bereich bewegen. Diese Einnahmen werden dann an all jene Autoren und Verlage ausgeschüttet, die sich bei der VG WORT anmelden.

Wie hoch sind die Ausschüttungen?

Die Ausschüttungen ändern sich von Jahr zu Jahr. Hier sind als Beispiel die Ausschüttungen für Veröffentlichungen im Internet für das Jahr 2009 aufgeführt, wobei die Ausschüttungen von den Zugriffszahlen abhängen (näheres dazu weiter unten):
• 1.500 – 2.999 Zugriffe: 20,00 Euro
• Ab 3.000 Zugriffe: 25,00 Euro
• Ab 10.000 Zugriffe: 30,00 Euro

Wer also im Jahre 2009 jede Woche einen Artikel mit über 1500 Zugriffen erstellt halt, erhielt von der VG WORT Tantiemen von mehr als 1.000 Euro. Darüber hinaus zahlt die VG WORT aber nicht nur für Veröffentlichungen im Internet, sondern auch für wissenschaftliche Publikationen, Bücher oder sogar CDs und DVDs.

Die Texte müssen aus mindestens 1.800 Anschlägen bestehen

Unter Anschlägen versteht man im Redaktionswesen die Anzahl der Zeichen in einem Text inklusive Leerzeichen. Geht man von einer Durchschnittslänge von 5 bis 6 Zeichen pro Wort aus, bedeuten 1800 Anschläge etwa 300 bis 400 Wörter. Sehr kurze Texte werden von der VG WORT deshalb nicht vergütet, außer es handelt sich um Lyrik. Hier gibt es keine Begrenzung der Mindestlänge. Als Blogger mit Qualitativ hochwertigen Texten sollte das also kein Problem darstellen.

Die Texte müssen mindestens 1.500 Sessions bzw. Visits pro Jahr aufweisen

Nach einer Anfrage bei VG WORT wurde mir mitgeteilt, dass ein Text in einem Jahr insgesamt 1500 mal von deutschen Servern aus aufgerufen werden muss. Die Mindestanzahl von 1.500 Aufrufen im Jahr gilt also nicht für alle Artikel eines Autors zusammen, sondern muss für jeden einzelnen Artikel erreicht werden. Das Erreichen dieser Zahl ist aber gar nicht so schwer, denn 1500 Aufrufe entsprechen ungefähr 4 Aufrufen pro Tag.

Aus technischen Gründen zählt die VG WORT keine Aufrufe von Usern, die Cookies deaktivert haben. Auch Aufrufe aus dem Google Reader sowie Zugriffe aus dem Ausland oder Zugriffe von Suchmaschinenbots werden nicht gezählt. Dennoch ist es recht einfach die Anforderungen zu erfüllen und mit der VG Wort Geld zu verdienen.

Deswegen ist die VG Wort für Autoren wichtig

Wenn man den rasanten Anstieg der Internetnutzer überall auf der Welt sieht, kann man sich mit dem eigenen Material nicht lange verstecken. Alles was man selber im Internet publiziert wird früher oder später von jemandem gefunden. Wenn man es jetzt noch darauf anlegt, dann kann man schnell 1500 Aufrufe für den eigenen Text zusammen bekommen. Und schon zahlt die VG Wort 20€ aus. Wenn man das jetzt mit rund 1000 Texten schaffen kann, dann hat man bereits ein Durchschnittsjahresgehalt verdient. Und genau aus eben diesem Grund, sollte man als Autor, der Online publiziert und Geld verdienen möchte nicht darauf verzichten. Zumal man mit ein wenig Arbeit ohne weiteres die Besucherzahlen nach oben forcieren kann.

Fazit: Die VG Wort ist nicht nur für begabte Autoren sondern für jeden Online Publizisten eine wertvolle Möglichkeit sich sein Weihnachtsgeld zu verdienen. Wenn man das Ganze auch noch ein wenig auf die Spitze treibt und sich wirklich aktiv damit beschäftigt bin ich der Meinung, dass man sogar ein stattliches Jahresgehalt erreichen kann. Und genau das werde ich mit diesem Blog auch machen :-)

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1 Klausi März 27, 2011 um 19:59

Die guten Artikel zur VG Wort sind mittlerweile recht zahlreich – und diese Serie ist ein gutes Beispiel dafür.

Wer zurzeit auf einer Plattform veröffentlicht, auf der der Einbau der Zählpixel nicht möglich ist, der sollte sich unbedingt nach einem anderen Publikationsweg umschauen.

Vielen Dank für diese hilfreichen Artikel. Und viel Erfolg bei der Erwirtschaftung des Jahresgehalts per VG Wort.

2 Jens September 19, 2011 um 14:06

Hier findet ihr auch noch Möglichkeiten einen Blog zu eröffnen und noch zusätzlich zu den VG Wort Einkünften Einnahmen zu generieren.

Schaut es euch einmal an!

3 Jens September 19, 2011 um 14:07

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Warum dieser Blog?

  • Geld verdienen im Internet

    ist der Traum vieler. BlogVerdiener beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und vor allem mit den einzelnen Anbietern, die das Geld verdienen im Internet möglich machen. Dabei werden die Anbieter vorgestellt und in gewissen Zeiträumen immer wieder getestet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Seriosität. Betreffend der Auszahlungen, aber auch den Support. BlogVerdiener propagiert nicht den schnellen Reichtum im Internet, sondern soll aufzeigen, wie durch Arbeit im Netz Geld verdient wird. Ob als Texter, über Social Media Profile bis hin zu Youtube Videos, hier steht alles auf dem Prüfstand.

    Zusätzlich veröffentliche ich regelmäßig Tutorials, die zeigen sollen, wie man die Anbieter zum Geld verdienen benutzt. Auch ist mir wichtig den Verdienst immer weiter zu steigern. Jeder getestete und hier eingesetzte Anbieter soll monatlich die Auszahlungsgrenze überschreiten. Das Ziel ist es sich ein Online Einkommen aufzubauen, dass so groß ist, und so dauerhaft ist, dass ich mir keine Sorgen um meine Rente machen muss und sogar bereits mit 40 Jahren meinen Antrag stellen kann.

    Geld verdienen im Internet – Mit Arbeit und viel Lernen verbunden, ist es doch eine Beschäftigung die Spaß macht, gleichgesinnte vernetzt und tolle Partnerschaften ermöglicht.

    Ursprünglich war BlogVerdiener ein Hobby. Ich wollte mich mit der Möglichkeit beschäftigen „Geld im Internet“ zu verdienen. Daraus ist aber so viel geworden, dass ich es irgendwann aufschreiben musste und wollte. Zunächst bin ich auf einem anderen Blog gestartet, der aber BlogVerdiener weichen musste.

    Das Geld verdienen im Internet ist eine sehr spannende Sache, die sich ständig entwickelt. Neue Anbieter kommen hinzu, alte verschwinden. Es gibt diverse Themengebiete, in denen man sich selber entwickeln und lernen kann. Das ist der Punkt, der auf mich eine so unglaublich große Faszination ausübt. Und nicht zuletzt natürlich mein stetig wachsender Kontostand.

    Es macht Spaß Anbieter zu testen und dann für den eigenen Blog die Optimierungsarbeit zu leisten. So kann ich lernen, ausprobieren und nebenbei noch Geld verdienen. Dieser Gedanke ist irgendwann aber zu Ende gewesen.

    Jetzt ist das Hauptziel von BlogVerdiener das Geld verdienen im Internet reproduzierbar zu machen, so dass es für jeden funktioniert. Der Aufwand soll minimiert werden und das Ergebnis stetig verbessert.

Highlights

  • Geld verdienen im Internet mit Beispielen zu Belegen gehört sicherlich zu den Highlights hier im Blog. Hin und wieder starte ich 30 Tage Tests, in denen mehrere Anbieter der gleichen Branche gegeneinander antreten müssen. So zum Beispiel Februar 2013. Für diesen Monat gibt es die Mini Verdienst Challenge, in der ich diverse Anbieter, mit denen auf Facebook Geld verdienen möglich ist, gegeneinander antreten ließ. Das Ergebnis ist eine Seite hier im Blog, die alle Details haarklein auflistet und einige Anbieter für jedermann empfiehlt.

    So kann sich auch die Hausfrau einen netten Nebenverdienst aufbauen, ohne vorher teure Produkte zu kaufen oder anders auf die Nase zu fallen.

    Ein weiteres Highlight sind sicherlich die Empfehlungen der getesteten Fachbücher. Geballtes Wissen für angehende Blogger und Webmaster. Hier stecke ich viel Arbeit und Mühe hinein.

    Das dritte erwähnenswerte Highlight sind Tutorials, in denen ich mich mit dem Thesis Theme, CSS3, HTML5 und Wordpress auseinander setze. Hier kann vieles für andere Blogs adaptiert werden.

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